1.jpg10.jpg11.jpg12.jpg13.jpg14.jpg15.jpg16.jpg17.jpg18.jpg19.jpg2.jpg20.jpg21.jpg22.jpg23.jpg24.jpg25.jpg3.jpg4.jpg5.jpg6.jpg7.jpg8.jpg9.jpg
Freitag, 09 Juli 2021 09:52

Neustart der Feuerwehrmusik Schaafheim-Altheim

Unter den gebotenen Abstandsregeln trafen sich knapp 25 Feuerwehrmusikerinnen und Musiker auf der Wiese des Landschaftsgartenbau Weihert zwischen Altheim und Münster. 

In der ersten Probe nach den Kontaktbeschränkungen stand an oberste Stelle der Spaß und die Freude an der Musik. Dirigent Steffen Rupprecht sah großzügig über Vorzeichenfehler und Ungenauigkeiten hinweg. Auch bei der Titelauswahl wurde auf Althergebrachtes gesetzt. So durften die bekannten Werke der böhmischen Blasmusik nicht fehlen. 

Mancher Musiker benötigte zu Beginn etwas Öl für die Ventile oder etwas Nachhilfe beim Aufbau des Notenständers. Nachdem die Staubschicht aus den Instrumenten weggeblasen wurde und die Finger wieder richtig sortiert wurden, sah man in den Gesichtern große Freude. Andere Musiker fanden noch im Instrumentenkoffer so manche Überraschung. Nach 45 Minuten verflog der anfängliche Optimismus, da aufgrund fehlender Spielpraxis der Ansatz schnell verflog. Allerdings konnte dieser mit etwas Bier und Äppelwoi wieder hergestellt werden, so dass die erste Probe im Jahr 2021 nach 2,5 Stunden selbstverständlich nur unten den Klängen des österreichischen Marsches DEM LAND TIROL DIE TREUE und der bekannten Polka AUF DER VOGELWIESE von Ernst Mosch endete. 

Klaus Weihert, der selbst Bariton Saxophon bei der Feuerwehrmusik spielt, ist sehr glücklich wieder Musik machen zu dürfen. Seine Frau Rosel und er stellen gerne die Wiese auf dem Hof Weihert zur Verfügung, um dem Feuerwehr Orchester ein schattiges Plätzchen für eine Freiluftprobe zu ermöglichen. 

Ebenfalls wurde auch mit der Einzelausbildung der Jugendlichen wieder gestartet. Die Swinging Saxophones haben aufgrund der kleineren Besetzung mit der Probenarbeit etwas eher begonnen. Auf der Agenda stand hier der Hit der Comedian Harmonists MEIN KLEINER GRÜNER KAKTUS aus den 1930er Jahren. 

Die Musikerinnen und Musiker sind sehr glücklich darüber wieder gemeinsam zu musizieren und hoffen, dass dies auch lange so bleiben kann. 

■ S. Rupprecht

 

Joomla templates by a4joomla