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Der Grundlehrgang vermittelt in 70 Stunden die wichtigsten Kenntnisse, die ein angehendes Feuerwehrmitglied haben muss, um an Einsätzen teilnehmen zu können: Fahrzeug- und Gerätekunde, Rechtsgrundlagen des Brandschutzes, Rechte und Pflichten der Feuerwehrmänner und -frauen, physikalische und technische Grundbegriffe (Brennen und Löschen), Gefahren der Einsatzstelle. Im Mittelpunkt des praktischen Teils stehen der Umgang mit Leitern und die Handhabung von Schläuchen und Armaturen. Die Erfahrung vieler Lehrgänge hat gezeigt, dass Vorkenntnisse aus der Jugendfeuerwehr für die Lehrgangsteilnehmer von großem Vorteil sind. Das im Grundlehrgang Erlernte muss während einer zwei Jahre dauernden Phase in der örtlichen Einsatzabteilung vertieft werden. Erst dann wird der Feuerwehranwärter zum tatsächlich einsetzbaren Feuerwehrangehörigen.

Der Truppführerlehrgang soll die Einsatzkräfte dazu befähigen, Aufgaben nach Auftrag und selbständig innerhalb einer Gruppe oder Staffel zu erledigen. Truppführer tragen Verantwortung im Rahmen ihres Auftrags nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihnen unterstellte Feuerwehrleute. Im Truppführerlehrgang werden die Kenntnisse des Grundlehrgangs sowohl in der Brandbekämpfung als auch in der Technischen Hilfeleistung praxisnah aufgefrischt und vertieft. Der Lehrgang ist Voraussetzung für weitergehende Führungslehrgänge an der Landesfeuerwehrschule.

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